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Litecom sorgt im Aargau für flüssigen Datenverkehr

Die stolze Zahl von gut 5000 Rechnern sind mit Litecom vernetzt. Die Computer stehen an rund 50 Standorten, unter anderem in Kantonsschulen, bei den Grundbuchämtern der Bezirke und in den Büros der Verwaltung.

Am Netzwerk des bevölkerungsmässig viertgrössten Schweizer Kantons angeschlossen sind alle staatlichen Institutionen im Aargau: die fünf Departemente, die Staatskanzlei, Regierungsrat und Parlament und die Justizbehörden. Ebenfalls vernetzt sind die Regionalen Arbeitsvermittlungsstellen (RAV), die Kantonsschulen, die Justizvollzugsanstalten, Bezirksgerichte oder die Grundbuchämter der Bezirke. Rund 5000 Mitarbeitende beschäftigt der Aargau. An praktisch allen Arbeitsplätzen, die auf gut fünfzig Standorte verteilt sind, steht ein Computer. Und sämtliche 5000 Rechner müssen miteinander kommunizieren können.

Anforderungen steigen ständig

Die Netzwerkdienstleistungen kauft die Informatik Aargau bei Litecom ein. Im Einsatz ist vor allem der hochwertige Litecom-Dienst IP Privat, der sich durch eine garantierte Verfügbarkeit von praktisch 100 Prozent und einer nach oben offenen Bandbreite auszeichnet. Auf diese Flexibilität ist der Kanton auch angewiesen, denn den Status Quo gibts im Netzwerk-Business nicht. «Die Belastung des Netzwerks steigt stetig an», sagt Martin Matter, Leiter Informatik Aargau, «und sie wird wegen neuen und noch anspruchsvolleren Anwendungen und Technologien in Zukunft sicher nicht kleiner.»

«Daheim flutscht es nur so.»

Trotz erhöhten Verkehrsaufkommens solls aber schnell gehen. Denn: «Von Zuhause sind die Kantonsangestellten schnellstmögliche Verbindungen ins Netz gewohnt» sagt Matter, «da flutscht es nur so. Und das erwarten sie auch im Büro. Sie wollen nicht minutenlang auf Dokumente warten.»

«Langjährige hohe Leistung ohne Ausfälle»

Dass der Kanton sich auf das Aarauer Telekommunikations-Unternehmen verlassen kann, kommt nicht von ungefähr: «Wir sind seit über zehn Jahren Kunde der Litecom AG. Es besteht daher ein grosses Vertrauen, das auch dank einer langjährigen hohen Leistung praktisch ohne Ausfälle gewachsen ist», sagt Martin Matter: «Wir wissen, die können das.»

Zusammenarbeit basiert auf Vertrauen

Dieses Vertrauen prägt die Zusammenarbeit: Die Leute vom Kanton haben bei Litecom schon seit Jahren die gleichen Ansprechpartner, man trifft sich zu regelmässigen Meetings, «es ist ein partnerschaftliches, fast freundschaftliches Verhältnis», sagt Matter. So eng das Verhältnis, so kurz die Wege: Die Techniker können jederzeit und direkt kontaktiert werden. Anonyme Hotlines? Bei Litecom kein Thema! «Die direkten Ansprechpartner sind für uns extrem wichtig», sagt Matter.

Unbürokratischer Umgang wenns pressiert

Das enge Verhältnis zwischen der Informatik Aargau und Litecom kommt gerade auch dann zum Tragen, wenn die Zeit drängt: «Immer wieder kommt es vor», sagt Matter, «dass ein Büro innert kürzester Frist ans Netzwerk angeschlossen werden muss.» Zum Beispiel wenn eines der RAVs wegen der wirtschaftlichen Lage einen neuen Standort eröffnet. In solchen Fällen arbeiten die Partner pragmatisch und fokussiert auf eine schnelle Lösungsfindung zusammen.