Success Stories

Mit der neuen Glasfaserleitung hat uns Litecom besser an die IT-Welt angebunden.

Mit einem Bekanntheitsgrad von 95% gehört Rivella zu den stärksten Marken in der Schweiz. Die Rivella AG ist die grösste Unternehmensgruppe für Marken-Erfrischungsgetränke schweizerischer Herkunft und hat sich als feste Grösse in der Gesellschaft etabliert.

Rivella und Passaia, aber auch Fruchtsaftprodukte der Marke Michel zählen zum Unternehmen. In den frühen Fünfzigerjahren tüftelte Robert Barth an einem Getränk, das anders sein sollte als alles andere. Bei der Namensgebung liess sich der junge Schweizer vom Tessiner Ort Riva San Vitale und dem italienischen Wort Rivelazione, Offenbarung, inspirieren. Lanciert wurde Rivella schliesslich 1952.

Auf leistungsfähiges Netz angewiesen

Rivella verarbeitet täglich Bestellungen, welche direkt ab Rothrist ausgeliefert werden. Auch läuft die IT des Stützpunktes Bossonnens via Rothrist. Die Aussendienst- und Projektmitarbeiter müssen jederzeit, egal ob in Appenzell, im Wallis, in den Niederlanden oder Deutschland auf Daten des zentralen ERP-Systems zugreifen können. «Die bisherige Lösung war den künftigen Anforderungen nicht gewachsen und die Bandbreiten aller Dienste konnten nicht weiter ausgebaut werden», erläutert Franz Mannsberger, Leiter Informatik der Rivella AG. Daher wurde nach einer neuen Lösung gesucht.

Kundenwünsch erfüllt

Litecom liegt viel daran, mit ihren Kunden eine massgeschneiderte, bedürfnisgerechte Lösung zu erarbeiten. Um dem Kundenwunsch einer Glasfasererschliessung gerecht zu werden, hat sich Litecom mit dem regionalen Energieversorger zusammengesetzt. Der für die Lösung benötigte Lichtwellenleiteranschluss setzte Litecom anschliessend in Zusammenarbeit mit der AEW Energie AG und dem EW Rothrist zeitnah und kostengünstig um. «Andere Serviceprovider waren nicht in der Lage, die angestrebte Lösung kurzfristig umzusetzen, daher hat sich eine Zusammenarbeit mit der Litecom angeboten. Ausserdem berücksichtigen wir gerne regionale Unternehmen», erklärt Mannsberger.

Zentraler Internetanschluss und IPP-Anbindung

Die Glasfaseranbindung in Rothrist wurde direkt an den Litecom Backbone angeschlossen. So steht der Rivella AG über den neuen Glasfaser-Service ein kostengünstiger aber hochverfügbarer, symmetrischer Internetzugang zur Verfügung. Zudem wurde das Lager Bossonnens über den IPP-Service in das Netz integriert und via zentrale Firewall mit dem Internet verbunden. Gleichzeitig wurden auf dem Netz alle Vorbereitungen für die VoIP-Integration getroffen.

Wir verstehen uns

Frei nach dem aktuellen Rivella Slogan «MACH'S» hat sich die Firma für die Zusammenarbeit mit Litecom entschieden. Eine Kooperation zweier Aargauer Firmen, welche sich durch Innovation und Zuverlässigkeit auszeichnen. «Wir schätzen die gute Erreichbarkeit der Verantwortlichen von Litecom. Auch während der gesamten Projektphase konnten wir uns mit Fragen aller Art an das Aarauer Telekommunikationsunternehmen wenden und wir fühlten uns stets perfekt betreut», so Mannsberger.