Success Stories

Litecom ist bereit, wenn es brennt

KUK Electronic AG mit Hauptsitz in Appenzell stellt Spulen und Elektronik her. Die Produkte werden in allen Bereichen elektronischer Anwendungen eingesetzt, so in der Industrie-Elektronik, der Luft- und Raumfahrt sowie in der Medizintechnik.

Die Firmengeschichte der KUK Electronic AG ist geprägt durch das stete Wachstum. Das KMU konzentriert sich auf die Produktion, dazu zählen auch das Engineering und die Automatisierung. Durch die eigene Entwicklungsabteilung und den Maschinen- und Werkzeugbau ist KUK in der Lage, das Produkt von Prototypen über Klein- bis Grossserien zu Weltmarktpreisen zu fertigen.

Exporte in alle Welt

KUK beliefert weltweit 30 Länder mit ihren Produkten. Pro Jahr werden dafür über 100 Millionen Spulen gewickelt, 1 Million Prints bestückt und 200'000 Module montiert. 42 Prozent davon gehen direkt in den Export.

Auf leistungsfähigen Webzugang angewiesen

Eine Firma, die an weltweit verteilten Standorten produziert und handelt, ist auf einen leistungsfähigen Internetzugang angewiesen. Die Aussendienst- und Projektmitarbeiter müssen jederzeit von überall auf wichtige Daten des zentralen ERP-Systems zugreifen können. «Die bisherige Lösung von KUK hat zu grossen Delays und zu Paket-Loss geführt und war daher ungenügend», erläutert Stefan Dörig, Projektverantwortlicher von KUK.

Individuelle Kundenlösung

Am Point of Presence Zürich führte Litecom an verschiedenen Tages- und Wochenzeiten Internet-Tests durch. Der benötigte Lichtwellenleiter-Anschluss setzte Litecom in Zusammenarbeit mit den St. Gallisch-Appenzellischen Kraftwerken AG und der EW Appenzell um. «Die Zusammenarbeit hat sich angeboten, weil Litecom aus der Energiebranche kommt, über viele Netze verfügt und ein anerkannter Netzlieferant ist», so Dörig.

Internet-Standleitung mit hoher Verfügbarkeit

Der Lichtwellenleiter von KUK wurde direkt an den Litecom Backbone angeschlossen. So steht KUK ein kostengünstiger, aber hochverfügbarer symmetrischer Internetzugang zur Verfügung. Dank diesem können die Produktionsstandorte jederzeit auf das ERP-System zugreifen und kurze Antwortzeiten mit hoher Qualität sind garantiert.

Die Chemie stimmt

 «Mittelfristig muss die Telefonanlage ersetzt werden, daher geht die Zusammenarbeit mit Litecom voraussichtlich weiter», erklärt Dörig. Er schätzt den persönlichen Kontakt zu den Mitarbeitern des Telekommunikationsunternehmens und betont: «Die Ansprechpartner sind gut erreichbar, auch wenn es brennt, und bei Fragen oder Problemen hat uns Litecom während allen Projektphasen jederzeit orts- und zeitnah unterstützt.»